Diese Seite ist als Bewerbung entstanden. Als Vorlage taugt sie für das Team: Jeder legt sich eine eigene Seite an, im laria-Look, aber mit den Bereichen, die er im Haus wirklich abdeckt. Dort sieht man, woran jemand gerade ist, holt sich einen Stand ab oder liest einen Gedanken, ohne dass es ins Tagesmeeting muss.
Absprache ohne Meeting: Stand, Übergaben und offene Fragen liegen auf der Seite, nicht im Chat
Gedankenraum je Person: Ideen und Pitches sammeln, wann sie kommen, besprechen, wenn Zeit ist
Individuell zusammengesetzt: Arbeitsbereich, Projekte, Werkzeuge, nur die Bereiche, die zur eigenen Rolle passen
Bei einer Übernahme kann diese Seite auf Wunsch zum Mitarbeiterportal werden, für mich oder für das ganze Team
Vorlage steht2 Anmeldung über Clerk3 Erste drei Teamseiten
Demo ausprobieren
Demo
Eine Seite je Person.
So würde ein neues Teammitglied seine Seite anlegen. Drei Schritte, nichts wird gespeichert.
WerFotoBereiche
Vier Werkzeuge, vier Pitches
01
Gesichtsprofil
Ein Avatar aus drei Fotos bleibt eine Kopie dieser Fotos. Der Scan sammelt in unter einer Minute jede Blickrichtung, wie beim Einrichten von Face ID, und gibt dem Avatar-Schritt einen sortierten Referenzsatz statt drei Bildern.
Licht, Schärfe und Abstand je Bild geprüft, schlechte Bilder gar nicht erst aufgenommen
Note von 0 bis 100 mit Empfehlung zur Neuaufnahme
Alles auf dem Gerät, Übergabe als Paket mit System-Prompt
Demo gebaut2 Adapter an die Plattform3 Pilot im Team
Ein Schnitt, ohne Kamera. Sechs Nadeln, jede eine Kameraposition, per Drag-and-drop auf die Zeitleiste des Editors. Ab dort zeigt das Video den neuen Winkel, so lange die Nadel hält.
Haltedauer und Übergang direkt am Block
Jede Nadel wird zur Anweisung fürs Videomodell, in Reihenfolge der Zeitleiste
Referenzbild aus dem Gesichtsprofil, damit der neue Winkel die Person bleibt
Demo gebaut2 Adapter an die Plattform3 Pilot im Team
Für Affiliates der kürzeste Weg vom Produkt zum Clip. Amazon-Link einfügen, und aus Bildern, Merkmalen und Partner-Tag wird der Brief für Skript, Product Shots und Avatar-Video.
Hooks unter drei Sekunden, Aufbau auf 30 Sekunden, Shots je Bild
Keine Behauptung, die nicht aus den Produktdaten stammt
Demo mit Beispielprodukt, echte Daten über Amazons offizielle API
Demo gebaut2 Adapter an die Plattform3 Pilot im Team
In der Brand-Ansicht gibt es „+ Product“, eines nach dem anderen. Eine Bäckerei hat sechzig, ein Shop dreihundert. „+ Product List“ nimmt die ganze Datei: CSV, Excel oder PDF. Produkte ohne Bild werden erkannt, die Bilder aus Name und Brand DNA erzeugt, die Credits vorher genannt.
Spalten werden erkannt, auch ohne Kopfzeile
Eine Frage statt sechzig: fehlende Bilder erzeugen, ja oder nein, mit Credits
Bilder in einer Bildsprache je Kategorie, Brand DNA als Vorgabe
Demo gebaut2 Adapter an die Plattform3 Pilot im Team
Herzogenaurach liegt zwanzig Minuten von Fürth. Dort sitzt eine Marke, die jeden Tag Content für Hunderte Produkte in Dutzenden Märkten braucht: schnell, markensicher, in vielen Sprachen. Genau dafür ist laria gebaut. Ich sehe einen Piloten mit einer Produktlinie und einem Markt, gemessen an der Zeit bis zum fertigen Asset und an Tests gegen die bestehende Produktion. Der Weg dorthin führt über Menschen, nicht über Kaltakquise, und Franken ist klein.
Wettbewerb20.09.2026
vs
laria und Artlist
Artlist ist der größte internationale Wettbewerber: 300 Millionen Dollar Jahresumsatz, über eine Million Abonnenten, ein Katalog aus Musik, Footage und Vorlagen, dazu seit 2025 eine KI-Suite mit Avataren, Lip-Sync und fremden Modellen wie HeyGen, Kling und Veo. Was sie nicht haben, ist genau das, was laria ist: ein deutsches Unternehmen mit Ansprechpartner, EU-Hosting und einem Produkt, das nur eines will, nämlich Ads, die laufen.
Bericht lesen
Wer Artlist ist
Gegründet 2016 in Israel, bootstrapped bis 2020, dann 48 Millionen von KKR. Zukäufe Motion Array (65 Millionen) und FXhome.
300 Millionen Dollar wiederkehrender Jahresumsatz Anfang 2026, 50 Prozent Wachstum, rund 500 Leute.
2026 Umbau auf ein KI-Modell mit Abbau von etwa 200 Stellen. Neues Produkt Artlist Studio für kontrollierbare Generierung.
Was Artlist stark macht
Katalog und KI in einem Abo: Musik, Footage, Vorlagen, Voice, Bild, Video, Avatare, Lip-Sync (Fabric), Dubbing in 76 Sprachen.
Alle großen Modelle unter einem Dach, ein Credit-System, Preise ab rund 40 Dollar im Monat bis 400 für Profis.
Marke und Reichweite: Millionen Creator kennen Artlist von der Musik her und finden die KI dort einfach vor.
Wo Artlist schwach ist
Breite statt Tiefe: ein Werkzeugkasten für alles, kein Weg von der Produktseite zur fertigen Ad.
Kein deutscher Ansprechpartner, kein EU-Hosting als Versprechen, Support über ein Help-Center.
Für Marketingteams ohne Videoerfahrung zu viel Freiheit: Modelle wählen, Prompts schreiben, Credits kalkulieren.
Die Umstrukturierung bindet Kraft nach innen; Kundennähe leidet in solchen Phasen.
Was laria davon lernen kann
Eine Marke, die man kennt, bevor man sie braucht: Blog, Vergleiche und Tutorials waren bei Artlist der Weg dorthin.
Ein Credit-System, das man versteht: Artlist zeigt Kosten je Modell offen an. laria kann das schlanker, weil es weniger Modelle sind.
Modelle als austauschbare Zutaten behandeln, nicht als Produkt. Das Produkt ist der Ablauf.
Wie laria sich in Deutschland positioniert
Nicht als kleineres Artlist, sondern als das Werkzeug für Performance-Teams: vom Produkt zur Ad in Minuten, markensicher, gemessen.
Made in Germany, hosted in EU, DSGVO ohne Sternchen. Für Mittelstand, Agenturen und Handel ist das kein Detail, sondern die Kaufbedingung.
Ein Mensch am Telefon. Sebastian und Robert sind erreichbar; bei Artlist gibt es ein Ticket.
Deutsch als Heimvorteil: Avatare, die Deutsch natürlich sprechen, Skripte, die deutsch klingen, und Beispiele aus Bäckerei, Autohaus und Kosmetik statt aus Los Angeles.
Der Katalog von Artlist ist deren Burggraben. laria braucht keinen; laria braucht die zehn Branchen, in denen der Ablauf sitzt.