Bewerbung für laria.aiSechs Grundsätze, nach denen ich Produkte beurteile und Entscheidungen treffe. Nichts davon ist Theorie; alles kommt aus Projekten, die im Betrieb sind.
Was Menschen sehen und bedienen, entscheidet darüber, ob ein Produkt angenommen wird. Deshalb fange ich bei der Oberfläche an und leite daraus ab, was technisch nötig ist.
Jede zusätzliche Option kostet Aufmerksamkeit. Bei jedem Element frage ich mich, was fehlt, wenn es wegfällt. Meistens nichts Wesentliches.
Ein Autohaus pflegt keine zweite Datenbank, und ein Imbiss aktualisiert keine drei Bildschirme von Hand. Produkte müssen in bestehende Abläufe passen, sonst werden sie nicht benutzt.
Ich baue zum größten Teil mit Agenten, und genau deshalb prüfe ich gründlich: klare Anforderungen, ein zweites Modell als Prüfer, Testläufe, eigene Abnahme. Der Nutzen kommt aus der Arbeitsweise, nicht aus dem Werkzeug.
Zugangsschutz, Ratenbegrenzung, verschlüsselte Inhalte und nachvollziehbare Protokolle sind Teil des Produkts und kein nachträglicher Zusatz.
Nicht nur das Logo, sondern jede Seite, jede E-Mail und jede Fehlermeldung tragen den Auftritt. Aus dem Siebdruck weiß ich, dass ein Farbton entweder stimmt oder nicht. Deshalb gestalte ich bis in diese Details.